Nächste Veranstaltungen
Langener Markt – Projektstand „Markt der Möglichkeiten“
Sonntag, 6. September 2026 | Langener Innenstadt
Besuchen Sie den Projektstand „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Langener Markt und informieren Sie sich über die Modellstadt Inklusion. Erfahren Sie mehr über die geplante Stadtrevue 2027 und die vielfältigen Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Wenn Sie Interesse haben, an der Stadtrevue mitzuwirken oder Fragen zum Projekt haben, freut sich Frau Kykebusch auf Ihren Besuch am Projektstand oder Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail an inklusion@kykebusch.de.
2. Öffentlicher Workshop
Dienstag, 18. August 2026 | 18:00 Uhr | Neue Stadthalle Langen
Im zweiten öffentlichen Workshop werden die Ergebnisse des ersten Workshops vorgestellt. Anschließend werden die erarbeiteten Maßnahmen gemeinsam priorisiert und final abgestimmt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Inklusionsbeauftragter
Hermann Roth
0160 97864709
erreichbar Mi. 10-15 Uhr, Fr. 14-18 Uhr
Hermann Roth ist der ehrenamtliche Inklusionsbeauftragte der Stadt Langen. Er fungiert als zentrale Kontaktperson für Verwaltung, Institutionen sowie die Langener Bürgerinnen und Bürger.
Regelmäßige offene Sprechstunde: mittwochs, 10 bis 15 Uhr, Begegnungszentrum Haltestelle, Elisabethenstraße 59a
Modellstadt Langen
Förderregion zur modellhaften Erprobung von Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
In der Stadt Langen, in der im Jahr 2026 etwa 6.300 Menschen mit Behinderungen leben, gibt es seit Jahrzehnten vielfältige und herausragende Angebote, Initiativen und Projekte sowie umfassende Kompetenzen im Bereich der Inklusion, es mangelt aber an der systematischen und strukturierten Vernetzung der Akteure und einer zentralen Institutionalisierung des Themas in der Kommune.
Die Stadt Langen will hier Verbesserungen erreichen. Aus dieser Motivation heraus hat die Stadtverordnetenversammlung am 19.9.2024 beschlossen, sich als Förderregion zur modellhaften Erprobung von Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu bewerben. Am 20.6.2025 hat dann die Hessische Sozialministerin Heike Hofmann hat gemeinsam mit Bürgermeister Jan Werner, sowie Erstem Stadtrat Stefan Löbig die Zielvereinbarung zur Gründung der Modellregion Langen unterzeichnet.
Modellvorhaben Institutionalisierung inklusiver Strukturen
In einem ersten Schritt sollen stabile Kommunikations- und Handlungsstrukturen aufgebaut und diese binnen zwei Jahren in einen Inklusionsbeirat überführt werden. Die Stadt Langen arbeitet hier eng mit dem Sozialverband VdK, Ortsverband Langen, zusammen. Darüber hinaus wird über den Förderzeitraum hinweg ein festes Gesprächsformat zwischen der Stadt Langen, dem VdK Ortsverband Langen und anderen kompetenten und interessierten Einrichtungen und Organisationen eingerichtet, das später verstetigt und institutionalisiert werden soll.
Modellprojekt Inklusive Innenstadt
Die Barrierefreiheit der Innenstadt, des öffentlichen Raums, der öffentlichen Einrichtungen, der Geschäfte und der Infrastruktur zur Gesundheitsversorgung sollen durch eine tiefgehende, umfassende und partizipativ angelegte Untersuchung beschrieben und analysiert werden. Ergebnis des „Handlungskonzepts Inklusive Innenstadt Langen“ sollen praktische Handlungsempfehlungen für Teilbereiche der Innenstadt sein und zugleich Leitgedanken für die künftige Stadtentwicklungsplanung und Stadtplanung formulieren.
Außerdem gilt es, konkrete Maßnahmen zu diagnostizieren und zu beschreiben, mit denen die Attraktivität der Innenstadt zum Nutzen der Gesamtstadt hervorgehoben und die Teilhabemöglichkeiten für alle Menschen spürbar und nachwirkend verbessert werden.
Modellvorhaben "Generations- und medienübergreifendes inklusives Theater-, Tanz– und Musikprojekt; StadtRevue"
Beabsichtigt ist die Entwicklung und Aufführung eines generations- und medienübergreifendenden inklusiven Tanz-, Theater- und Musikprojektes, die Erarbeitung einer „StadtRevue“ (Arbeitstitel), die individuelle Geschichten, persönliches Erleben und Szenen aus dem Alltag der Heimatstadt unter professioneller Anleitung und Motivation auf die große Bühne bringt. Die Beteiligten sollen die Zeit und den Raum dafür bekommen, die eigenen Themen zu entwickeln, sie sollen dazu ermutigt werden ihre Erfahrungen und Anliegen zu veranschaulichen und so die Selbstorganisation von Repräsentanz zu erlernen. Das Projekt ist auf einen Zeitraum von zwei Jahren angelegt und findet seinen öffentlichen Höhepunkt und Abschluss mit der Aufführung der StadtRevue vom 3. bis 5. September 2027 in der Neuen Stadthalle Langen.
Für die StadtRevue werden weiterhin Mitwirkende gesucht! Ob Tanz, Musik, Theater, Kunst oder andere kreative Beiträge – alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich einzubringen. Bei Interesse oder Fragen freut sich Frau Kykebusch über eine E-Mail an inklusion@kykebusch.de.




