Begleitet die Bürger auf ihrem Weg des Lebens

Standesbeamtin Mona Merz feiert ihr 25-jähriges Dienstjubiläum

Standesbeamtin Mona Merz (Mitte) konnte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst feiern: Zu den Gratulanten zählten (von links) Christian Buchold, städtischer Referatsleiter Brand- und Zivilschutz, Bürgermeister Jan Werner, Standesamtsleiterin Ute Hielscher, Heike Gollnow, Leiterin des städtischen Fachbereichs Dienste für Einwohner und Stadt, und Erster Stadtrat Stefan Löbig. Foto: Stupp/Stadt Langen

Mona Merz begleitet als Standesbeamtin viele Langener Bürgerinnen und Bürger in zahlreichen Stationen und Bereichen ihres Lebens. Jetzt feierte sie ihr 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst. Dazu beglückwünschte sie Bürgermeister Jan Werner und Langens Erster Stadtrat Stefan Löbig und überreichte ihr in einer kleinen Feierstunde die verdiente Urkunde.

2001 begann Mona Merz ihre Ausbildung zur Diplom-Betriebswirtin bei der Fraport AG, wo sie anschließend beschäftigt war. 2009 wechselte sie zur Stadt Langen, dort war sie bis zum Jahr 2021 im Referat Brand- und Zivilschutz tätig. Hauptaufgabe war hier das gesamte Rechnungswesen. Die Betreuung der Kindertageseinrichtungen im Zuge der Brandschutzerziehung gehörten darüber hinaus ebenso zu ihren Aufgaben, wie die Arbeit als Einsatzkraft im Tagdienst bei den Einsätzen. Seit 2021 ist sie im Standesamt der Stadt Langen tätig. Dort sorgt gemeinsam mit ihren Kolleginnen dafür, dass die Bürger Langens in allen wichtigen Lebenslagen zuverlässig begleitet werden – von der Geburt über Eheschließungen bis hin zu Namensänderungen oder Beurkundungen von Sterbefällen.

„In meiner Freizeit habe ich das Hobby Feuerwehr, welches ich bereits seit 2003 ausübe, behalten. Gemeinsam mit meinem Partner koche und grille ich gerne. Zu besonderen Anlässen oder in geselliger Runde mit Freundinnen und Freunden darf hier schon mal etwas Besonderes auf den Tisch kommen, inklusive dem passenden Wein dazu. Nach der Corona-Zeit habe ich außerdem den Chor „EbbelVoices“ für mich entdeckt. Mein Engagement reicht hier weit über die normale Teilnahme hinaus und hat mir als „Zugezogene“ auch tolle neue Freundschaften beschert“, sagt Mona Merz.

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