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ICH BIN NICHT RAPPAPORT

Eine Begegnung, die das Leben zweier Menschen nachhaltig verändert. Der fast achtzigjährige Jude Nat und ein ebenfalls nicht mehr blutjunger Schwarzer, Midge, begegnen sich täglich auf „ihrer“ Bank im Central Park in New York City. Zwei Männer, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. Zwei Ungleiche, die gleiches verbindet. Beide sind Randfiguren einer Welt, die den Meistbietenden gehört. Angespornt vom Einfallsreichtum und feurigen Temperament Nats verbünden sich die Beiden. Anfangs widerborstig, dann aber abenteuerlich, gefahrenvoll und mit großer Verve, gegen den Rest der Welt. Dieser Rest will die Alten ins Abseits schieben und tut alles dafür, ihnen das Leben zu erschweren. Allerdings sind der streitbare Nat mit seinem losen Mundwerk und der bodenständige Hausmeister Midge weit davon entfernt, sich als Opfer zu fühlen. Im Gegenteil - mit all ihrer Energie sind sie noch bemüht, die Welt zu retten. Dabei ist Überlebenslist von Lebenslüge manchmal schwer zu unterscheiden. Das ungleiche Duo begegnet den skurrilsten Typen und gerät dabei in so manch aberwitzige Situationen.

Dem Stück Ich bin nicht Rappaport wurde in der amerikanischen Produktion mit Judd Hirsch als Nat und Cleavon Little als Midge 1986 der Tony Award, der Outer Critics Circle Award und der John Glassner Award verliehen. Ein Jahr später hatte das Theaterstück in Deutschland Premiere. Mit Walter Matthau und Ossie Davis wurde Ich bin nicht Rappaport 1996 in Herb Gardners eigener Regie verfilmt. 

Das Stück ist mit viel feinem Humor […] sehr detailverliebt und mit breit angelegten Szenen inszeniert, die den sehr guten Darstellern großen Raum geben. […] Eine Komödie durchaus mit Elementen eines Dramas, die weniger auf lauten, krachenden Humor setzt, sondern eher leise und hintergründig sich mit durchaus ernsten und allzeit aktuellen Themen auseinandersetzt. (LUDWIGSBURGER ZEITUNG)

Der Theaterabend ist auch im Abonnement "Stadt.Theater.Langen".

 

Corona-Regelungen in der Neuen Stadthalle Langen (NSL)

Die Veranstaltung findet unter Anwendung des 3G-Zugangsmodells (Geimpfte und Genesene oder mit tagesaktuellem Negativnachweis) gemäß CoSchuV statt. Beim Betreten der NSL muss der Impfstatus oder Nachweis über die Genesung oder der tagesaktuelle Negativtest in Verbindung mit einem gültigen Ausweisdokument belegt werden. Der Zutritt ohne eines solchen Nachweises ist an diesem Abend leider nicht möglich.

Im gesamten Veranstaltungsbereich und am Sitzplatz besteht Maskenpflicht. Die Lüftungsanlage arbeitet weiterhin mit 100% Frischluftzufuhr. Die Veranstaltung findet in der ursprünglichen Theaterbestuhlung ohne separate Abstände statt.

Grundsätzlich gilt aber noch immer: Die Eigenverantwortung endet nicht mit dem Betreten der Neuen Stadthalle und alle Gäste sind angehalten, sich weiterhin verantwortungsvoll und pandemiegerecht zu verhalten, heißt Rücksicht auf sich und andere Besucherinnen und Besucher zu nehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Preisinformationen

30,60/ 28,40/ 26,20 Euro
inkl. Gebühren & Garderobe

 

Veranstaltungsort(e)

  • Neue Stadthalle Langen
    63225 Langen
    Südliche Ringstraße 77
    • 06103 203-401

Veranstalter