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DINGE, DIE ICH SICHER WEISS

Wir feiern Premiere. In Langen. Mit dem Ernst Deutsch Theater aus Hamburg und dem zeitgemäßen Drama Dinge, die ich sicher weiß vom australischen Erfolgsautors Andrew Bovell. Ein lebenskluges Stück über starke Bindungen, harmonische Geborgenheit, Liebe, Verlust, ungelebte und verwirklichte Träume - spannend, dramatisch, kurzweilig und atemlos.

Wir lernen die sechsköpfige Familie Price kennen, die in Australien lebt und die einem ans Herz wächst, weil es bei ihnen zugeht wie in vielen Familien, die lachen und trauern, sich lieben, sich streiten und versöhnen, aber natürlich einander auch viele ihrer Hoffnungen, Pläne und Erkenntnisse verschweigen. Wir begleiten die Familie durch ein ganzes Jahr, in dem in jeder der vier Jahreszeiten eines der erwachsenen Kinder eine Identitätskrise erlebt. Im Sommer kehrt die jüngste Tochter Rosie aus Europa zurück, wo ein junger gutaussehender Spanier ihr das Herz gebrochen hat. Im Herbst entscheidet sich die ältere Tochter Pip, ihren Ehemann und die Kinder zu verlassen, um in Übersee einer beruflichen Chance und auch einer erfüllenden Beziehung nachzugehen. Im Winter schockiert der älteste Sohn Mark seine Eltern, als er erklärt, er plane in Sydney ein neues Leben als Mia anzufangen. Und im Frühjahr enthüllt der jüngste Sohn Ben, dass er Geld veruntreut hat. Eine ganz normale Familie eben.

In diesem humorvoll melancholischen Stück steht jedes Wort an der richtigen Stelle. Präzise geschrieben, rasante Wortduelle, voller überraschende Wendungen und mit süffisantem Witz. Alle tragen ihr Herz auf der Zunge. Gleichzeitig sind sie alle erbitterte Hüter*innen ihrer Geheimnisse. Die Eltern Fran und Bob ringen um Zusammenhalt, die Kinder Pip, Mark, Ben und Rosie ums Loslassen. Alle gemeinsam um irgendeine Balance dazwischen.

Christoph Tomanek spielt Bob, den Vater. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin, spielte in etlichen Theaterstücken wie unter anderem in Ghetto Swinger, Die Physiker oder Der gute Mensch von Sezuan. Aktuell spielt er auch in der ARD-Serie Morden im Norden den Dr. Stahl. Die Ehefrau wird von Maria Hartmann verkörpert. Sie war Schauspielschülerin bei Boy Gobert und Peter Striebeck am Thalia Theater und studierte zudem Musik am Hamburger Konservatorium. Neben zahlreichen Produktionen auf der Bühne spielte sie auch in vielen TV-Serien mit, unter anderem Unser Lehrer Doktor Specht, TATORT, Der Alte und Siska.

www.ninapetri.de - www.mariahartmann.com

Der Theaterabend ist auch im Abonnement "Stadt.Theater.Langen".

 

Zutrittsregelung in der Neuen Stadthalle Langen (NSL):

Die Veranstaltung findet unter Anwendung des 2G-Zugangsmodells (nur Geimpfte und Genesene) gemäß § 26a CoSchuV statt. Beim Betreten der NSL muss der Impfstatus oder Nachweis über die Genesung in Verbindung mit einem gültigen Ausweisdokument belegt werden. Ein Zutritt ohne eines solchen Nachweises ist an diesem Abend leider nicht möglich.

Unter diesen Bedingungen entfällt laut Verordnung die Maskenpflicht im gesamten Veranstaltungsbereich. Die Lüftungsanlage arbeitet weiterhin mit 100% Frischluftzufuhr. Darüber hinaus entfallen die Abstandsregelungen bei der Bestuhlung, sodass wir an diesem Abend zum vertrauten Sitzplan zurückkehren.

Grundsätzlich gilt aber noch immer: Die Eigenverantwortung endet nicht mit dem Betreten der Neuen Stadthalle und alle Gäste sind angehalten, sich weiterhin verantwortungsvoll und pandemiegerecht zu verhalten, heißt Rücksicht auf sich und andere Besucherinnen und Besucher zu nehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Preisinformationen

32,80/ 30,60/ 28,40 Euro
inkl. Gebühren & Garderobe

 

Veranstaltungsort(e)

  • Neue Stadthalle Langen
    63225 Langen
    Südliche Ringstraße 77
    • 06103 203-401

Veranstalter