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Schicksalsjahr 834 – Das verschenkte Dorf

vhs-Vortrag von Dr. Jörg Füllgrabe

06.02.2019

Hügelgräber in der Koberstadt und etliche Grabungsfunde in Feld, Flur und auf Baustellen belegen es: Es lebten bereits während der Stein- und Bronzezeit Menschen im jetzigen Langener Stadt- und Gemarkungsgebiet. Die Historiker gehen davon aus, dass sich dort später zwei wichtige Römerstraßen kreuzten und im fünften Jahrhundert nach Christus die Alemannen ein Dorf begründeten.

Langen ist sicherlich älter als seine Ersterwähnung im Jahre 834 in der Besitzliste des Klosters Lorsch. Dennoch soll dieses „Schicksalsjahr" zum Anlass genommen werden, in Vorwegnahme des 1200. Jubiläums einen Blick auf die Verhältnisse vor Ort, im Rhein-Main-Gebiet, aber auch im größeren historischen Kontext zur Zeit der Karolinger zu werfen.

Und - wenig erstaunlich - Bestechung gab es damals schon, denn Langen wurde dem Reichskloster für materielle und ideelle Unterstützung überlassen.

Referent ist Dr. Jörg Füllgrabe, der am Freitag, 15. Februar um 19:30 Uhr, im Kulturhaus Altes Amtsgericht an der Darmstädter Straße 27 in Langen, der uns in die alten Zeiten entführen wird. Der Eintritt kostet drei Euro.

Weitere Informationen gibt es bei der Volkshochschule Langen, Kulturhaus Altes Amtsgericht, Darmstädter Straße 27, unter der Rufnummer 9104-60 sowie im Internet unter www.vhs-langen.de oder per E-Mail vhs@langen.de .

 

 

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Plakat Vortrag Das verschenkte Dorf am 15. Februar 2019
0.5 MB

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