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Früh übt sich

In den Kursen der Musikalischen Früherziehung und im Karussell der Musikschule sind noch Plätze frei

26.06.2017

Musik selber zu machen ist nicht an ein bestimmtes Alter geknüpft und so ist es Musikschulleiter Uwe Sandvoß ein Anliegen, Angebote für alle Menschen von jung bis alt zu haben. Seit Jahren liegt dabei ein besonderer Fokus der Musikschule auf Kinder zwischen achtzehn Monaten und dem Grundschulalter.

In fast allen Langener Kitas sowie im Haus der Musikschule, dem Kulturhaus Altes Amtsgericht, finden Kurse in Musikalischer Früherziehung statt. Für die Kleinsten ab eineinhalb Jahren gibt es zusammen mit Mama oder Papa, Oma oder Opa die Gruppen der „Musik für Mäuse“. Gemeinsam wird gesungen, getanzt, Musik und Geschichten gelauscht und vor allem viel gelacht. Für Kinder ab drei Jahren gibt es die „MiniMusik“. Diese besuchen die Kinder bereits ohne Begleitperson. Die Kinder lernen Sing- und Klanggeschichten kennen, es wird getanzt, gesungen, gebastelt und ebenfalls gelauscht und gelacht.

Für die Zeit bis zum Eintritt in die Schule gibt es viele Kurse „Musikalische Früherziehung“. Die Kinder tauchen hier noch tiefer ein und probieren einfache Instrumente auch schon selber aus. Mittwochnachmittag finden im Kulturhaus Kurse für alle Altersstufen parallel statt, sodass Geschwisterkinder zur gleichen Zeit teilnehmen können. Genauere Informationen über Zeit, Ort und freie Plätze erhalten Sie in der Geschäftsstelle der Musikschule.

Für Kinder ab der ersten Klasse gibt es das „Instrumenten-Karussell“. In kleinen Gruppen von zwei bis vier Teilnehmern lernen die Kinder für die Dauer eines Jahres jeweils rund acht Wochen ein Instrument kennen. Wählen kann man, ob der Unterricht mittwochs oder donnerstags besucht wird. Mittwochs findet das Karussell um 14:30 Uhr statt, donnerstags ebenfalls um 14:30 Uhr sowie um 15:30 Uhr. Je nach Größe der Gruppe dauern die Karussellstunden zwischen 30 und 60 Minuten.

Mittwochs sind Blechblasinstrumente, Tasteninstrumente, Violine, Schlagzeug sowie Gitarre und Blockflöte vertreten. In der ersten Gruppe am Donnerstag können Tasteninstrumente, Klarinette, Kontrabass, Schlagzeug und Blechblasinstrumente kennengelernt werden, in der späteren Gruppe Blockflöte, Gitarre, Blechblasinstrumente, Kontrabass und Tasteninstrumente. In allen Gruppen sind noch Plätze frei.

Das neue Halbjahr der Musikschule beginnt am 1. September. Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Instrument zu erlernen, sollte sich jetzt anmelden, um noch einen Platz in seinem oder ihrem Wunschinstrument zu bekommen. Im Angebot sind fast alle Instrumente, von der E-Gitarre bis zur Harfe, vom Klavier bis zur Blockflöte, auch Gesangsunterricht von Klassik über Musical bis Pop kann man buchen.

Der Instrumental- und Vokalunterricht findet überwiegend in der Musikschule im Kulturhaus Altes Amtsgericht statt, aber auch in vielen Langener Schulen. Der Einstieg in den Instrumental- und Vokalunterricht ist in der Regel ab sechs Jahren empfehlenswert. Das Instrument kann im Einzel- und Zweierunterricht erlernt werden, Mietinstrumente stellt die Musikschule nach Verfügbarkeit gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung. Die Lehrkräfte der Musikschule bieten einen fachlich kompetenten und abwechslungsreichen Unterricht, damit die Schülerinnen und Schüler mit Freude musizieren. Insgesamt musizieren an der Musikschule über 2.200 Menschen jeden Alters.

Weitere Informationen, Beratung und auch die Anmeldeunterlagen erhalten Sie in der Geschäftsstelle der Musikschule, Kulturhaus Altes Amtsgericht, Darmstädter Straße 27, telefonisch unter 9104-70, -71 oder -76, sowie per E-Mail unter musikschule@langen.de.

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