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Willkommen in Langen

Alt- und Neubürger lernten sich in Gesprächsrunde kennen

07.05.2018

Langen ist eine Wachstumskommune und damit sich Alt- und Neubürger schneller näherkommen, luden das Schüler- und Familienzentrum und die städtische Fachstelle Migration zu einem gemeinsamen Nachbarschaftstreffen in das Haus an der Hans-Kreiling-Allee 15 A. Die Gäste nutzen gerne die Gelegenheit zum gemeinsamen Gespräch und zum gegenseitigen Kennenlernen.

In der gemütlichen Runde stellten sie sich erst einmal vor und berichteten von ihren Leben. Ein Ehepaar zog wegen der Kinder und Enkel an den Sterzbach. Den weitesten Weg hatte eine geflüchtete Lehrerin aus Syrien. Sie arbeitet mittlerweile ehrenamtlich bei einem Förderverein und betreut Kinder. Die Frau freut sich, dass sie von den Jungen und Mädchen sprachlich viel lernen und durch ihr freiwilliges Engagement der Stadtgesellschaft etwas wiedergeben kann. Eine andere Teilnehmerin erzählte, dass sie künftig dem Nachwuchs als Lesepatin die Welt der Bücher nahebringen wird.

Am 20. Oktober soll die Veranstaltungsreihe in die nächste Runde gehen. Dann wird bei der „Genussvollen Reise rund um den Globus“ – wie schon im vergangenen Jahr - wieder gemeinsam gekocht.

Das städtische Projekt „Willkommen in Langen“ erleichtert seit 2012 Zugezogenen durch verschiedene Aktionen Wurzeln zu schlagen. In der Vergangenheit besuchten die Teilnehmer unter anderem die Stadtbücherei, die türkische und marokkanische Moschee, einen Square-Dance-Schnupperkurs oder machten eine Radtour durch ihr neues Zuhause. Dabei konnten sie eine ganze Menge über die Geschichte der Kommune, ihre Infrastruktur und die kulturellen und sozialen Angebote erfahren.

Die Stadt kooperiert bei diesem Projekt mit der Behindertenhilfe des Kreises/Wohnverbund Langen, der D.I.T.I.B.- Türkisch Islamische Gemeinde, dem Zentrum für Jung und Alt, der Seniorenhilfe, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club, dem Square-Dance Club Twirling Bats, dem Marokkanischen Kultur- und Bildungsverein „Assalam“, der Bahá’í Gemeinde und der Arbeiterwohlfahrt.

Weitere Infos gibt es bei Jasmina Petkovic, städtische Fachstelle Migration, Telefon 203-533 und per E-Mail an jpetkovic@langen.de.

 

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