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Modern, übersichtlich und informativ

Naturfriedhof Langen mit neuem Internetauftritt

30.09.2019
Naturfriedhof Langen
Gräber, Grün und Geschichte kommen auf dem Naturfriedhof Langen zusammen. Seinen Platz hat hier zum Beispiel der Sockel der Germania, der einst zusammen mit der Figur zur Erinnerung an die Kriegstoten und –verletzten von 1866 und 1870/71 vor der Stadtkirche stand. Foto: Sorger/Stadt Langen

Wer sich über den Naturfriedhof Langen informieren möchte, kann jetzt auf neu gestaltete Seiten innerhalb des Internetauftritts der Kommunalen Betriebe (KBL) zugreifen. Unter www.friedhof-langen.de finden sich nicht nur allgemeine Angaben wie Größe, Erreichbarkeit und Öffnungszeiten, sondern auch Hinweise auf die vielfältigen Grabstätten und Bestattungsmöglichkeiten. Wissenswertes zur Geschichte, zum Konzept „Naturfriedhof“ und zu den historischen Gräbern bis hin zum jüdischen Friedhof trägt dazu bei, sich intensiver mit der örtlichen Bestattungskultur zu beschäftigen. „Unser Friedhof bietet ein würdevolles Ambiente und erinnert mit reichlich Grün und Bäumen an eine Parkanlage“, sagt KBL-Betriebsleiter Manfred Pusdrowski. Das komme auf den Seiten im Netz eindrucksvoll zum Ausdruck.

Mehr Bilder, Informationen übersichtlich und kompakt und eine Struktur, die es allen leicht macht, das zu finden, was sie suchen – so lässt sich der Auftritt des Naturfriedhofs Langen im World Wide Web zusammenfassen. Veranstaltungshinweise und Pressemitteilungen stehen an zentraler Stelle zur Verfügung. Faltblätter zum Beispiel über die Grabarten oder die Broschüre „Ratgeber für den Trauerfall“ können heruntergeladen werden. Inhalts- und Navigationselemente genauso wie der Aufbau der Website passen sich der Bildschirmauflösung des jeweiligen Endgeräts an.

„Mit der neuen Homepage wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern eine moderne und übersichtliche Plattform zu allen Fragen rund um unseren Friedhof und zu den Bestattungen an die Hand geben“, betont Pusdrowski. Und er fügt hinzu: „Friedhöfe wie unsere Anlage sind mehr als nur Trauerstätten. Sie sind Parks, Biotope und Orte der Regional-, Kunst- und Kulturgeschichte. Sie laden auch ohne Trauer zu einem Besuch ein.“ 

 

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