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Kranke Robinie nicht mehr zu retten

28.09.2020

Eine Robinie, die zwischen Weißdornweg und Forstring hinter der Bushaltestelle „Im Hasenwinkel“ im Langener Stadtteil Oberlinden steht, muss gefällt werden. Ein von den Kommunalen Betrieben (KBL) in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt: Der Baum steht leicht schief, weist in seiner Krone mehrere Faulstellen und Hohlräume auf und hat Risse im Stamm. Auch das Wurzelwerk ist irreparabel geschädigt. Jetzt wird eine Fachfirma damit beauftragt, den kranken Baum zu fällen, um die Sicherheit für Anwohner und Passanten zu gewährleisten.

Alle Bäume im Stadtgebiet werden regelmäßig von den KBL auf ihren Zustand überprüft. Besteht der Verdacht auf starke Schäden oder Schädlingsbefall, beauftragen die KBL Experten, die eine umfangreiche Bewertung der Lage vornehmen.  Im Falle der Robinie geschah dies mittels Schalltomogramm – einem Verfahren, dass es möglich macht, Schäden im Stamminnern zu erkennen. Zusätzlich wurden Bohrwiderstandsmessungen vorgenommen, die weitere Einblicke in den Gesundheitszustand des grünen Schattenspenders gaben. Das traurige Fazit des 14 Seiten starken Dossiers der Gutachter: Ein Erhalt des Baumes ist nicht möglich. Im kommenden Frühjahr soll Ersatz gepflanzt werden.

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