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Für Gesundheit und die Kinder

Vertreter von DRK und Terminal for Kids zu Besuch bei

18.09.2020

Der Ausbau des Gesundheitsstandorts an der Asklepios Klinik Langen, aber auch der Kinderbetreuung in der Stadt standen im Mittelpunkt eines Treffens von Bürgermeister Jan Werner mit Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie des Kita-Betreibers Terminal for Kids. Auf dem Areal des ehemaligen Schwesterwohnheims will die medi Park GmbH, deren Hauptgesellschafter der Offenbacher Kreisverband des DRK ist, bekanntlich ein weiteres Fachärztezentrum, ein medizinisches Schulungszentrum, eine zahnmedizinische Klinik sowie Pflegeeinrichtungen im stationären und teilstationären Bereich bauen. Ergänzt werden soll dies durch Service-Wohnen für Menschen, die der ambulanten Pflege und Betreuung bedürfen, sowie Mitarbeiterwohnungen. Auf dem Krankenhaus-Areal selbst plant der Asklepios-Konzern den Bau einer Kindertagesstätte, die von dem freien Träger „Terminal for Kids gGmbH“ (TfK) betrieben werden soll. Geplant ist eine Einrichtung mit 161 Plätzen – 125 für Kinder von drei bis sechs Jahren und 36 für Ein- bis Dreijährige. Bis zu 25 Prozent der Plätze sollen Langener Firmen (und dabei vorrangig Mitarbeiter der Asklepios Klinik) nutzen können, die restlichen werden von der Stadt Langen vergeben. Bürgermeister Jan Werner ließ sich beide Vorhaben im Detail erläutern und sagte DRK-Kreisgeschäftsführer Doru Somesan sowie Björn Hörnle, Kaufmännischer Leiter bei TfK, sowie Susanne Loos, Pädagogische Fachberatung bei TfK, seine volle Unterstützung bei den weiteren Planungen zu. Zudem erörterten Jan Werner, Susanne Loos und Björn Hörnle die Möglichkeiten weiterer Kooperationen im Bereich der Kinderbetreuung.   

 

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