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Feuerwehr warnt vor Waldbrandgefahr

Trockenheit und Hitze erhöhen das Risiko

14.08.2020
Brandgefahr im Stadtwald
Wirbelt auf trockenen Schneisen ordentlich Staub auf: Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Langen im Stadtwald. Foto: Buchold/Feuerwehr Langen

Temperaturen jenseits der 30 Grad-Marke und sehr wenig Niederschlag – das bedeutet erhöhte Alarmbereitschaft für die Feuerwehr Langen, denn die Waldbrandgefahr steigt. Deshalb appelliert Stadtbrandinspektor Frank Stöcker: „Im Wald und auf öffentlichen Freiflächen sind Rauchen, offenes Feuer und Grillen grundsätzlich untersagt.“ Das gelte explizit auch auf den Wiesen im Naherholungsgebiet Mühltal. Schon ein kleiner Funke durch eine Zigarette oder eine weggeworfene Glasscherbe würde bei trockenem Unterholz genügen, um ein verheerendes Feuer auszulösen.

„Wer Rauch in Wald und Flur bemerkt, sollte unverzüglich die 112 wählen“, sagt Langens oberster Brandschützer. Wichtig beim Anruf: möglichst genaue geographische Angaben machen oder selbst vor Ort zu bleiben, um die Einsatzkräfte einzuweisen. Sind die Floriansjünger dann an der Einsatzstelle, sollten Passanten allerdings das Weite suchen, um sich nicht selbst zu gefährden.

Bürgermeister Jan Werner unterstützt die Forderung der Langener Feuerwehr ausdrücklich: „Erst kürzlich kam es durch ein illegal abgestelltes Fahrzeug mit heißem Katalysator in der Nähe des Langener Standbads zu einem etwa 100 Quadratmeter großen Brand.“ Die Feuerwehr hat durch schnelles und gezieltes Eingreifen Schlimmeres verhindern können. „Alle, die ein Feuer durch nachlässiges oder leichtsinniges Verhalten verursachen, handeln unverantwortlich gegenüber Mensch und Natur“ betont Werner und ermutigt alle Spaziergänger in Wald und Flur, in diesem Tagen besonders aufmerksam zu bleiben.

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