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Fachkräfte für die Zukunft

37 junge Leute starten bei der Stadt ins Berufsleben

10.09.2018

37 Berufsneulinge haben bei der Stadt Langen ihre Ausbildung oder ihr Praktikum begonnen. Von Erstem Stadtrat Stefan Löbig, Ausbildungsleiterin Simone Rogge, den Fachbereichsleitungen und der Frauenbeauftragten Claudia Brücher wurden sie jetzt im Rathaus herzlich begrüßt.

Einen Schwerpunkt im Ausbildungsangebot bilden nach wie vor die Kindertagesstätten. Aus gutem Grund, denn für sie sucht die Stadt ständig qualifiziertes Personal, wie Löbig betonte. Zwölf Personen sind ins Anerkennungspraktikum im Erzieherberuf gestartet. Darüber hinaus absolvieren 18 junge Leute ihr Praktikum bei der Kinderbetreuung oder haben sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden. Obendrein hat ein Heilerziehungspraktikant in einer Kita seine Arbeit aufgenommen. Außerdem hat die Stadt wieder mit zwei angehenden Verwaltungsfachangestellten Ausbildungsverträge abgeschlossen.

Derzeit beschäftigt die Verwaltung insgesamt 54 Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten. Dazu gehören auch die 16 finanzierten Plätze in ihrem Tochterunternehmen, der Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH. Vier davon wurden zum 1. September neu besetzt.

Im kommenden Jahr beabsichtigt die Stadt erneut, im nennenswerten Umfang auszubilden, zum Beispiel zu Verwaltungsfachangestellten und Fachangestellten für Bäderbetriebe. Außerdem stehen zwei Plätze im Beamtenverhältnis für das Bachelor of Arts-Studium zur Verfügung und die Kooperationsmöglichkeiten mit der Pittler ProRegion bleiben ebenfalls erhalten. Natürlich werden auch wieder Praktikantinnen und Praktikanten für die Kindertagesstätten gesucht. Die Ausschreibungen für 2019 stehen bereits unter www.langen.de (Rathaus, Ausbildung/Praktika) auf der städtischen Homepage.

Gut ausgebildete Nachwuchskräfte seien immer ein Gewinn für die Stadtverwaltung, sagte Löbig. „Wenn wir die künftigen Herausforderungen meistern und den Bürgerinnen und Bürgern einen guten Service bieten wollen, sind wir auf qualifizierte Fachleute angewiesen. Wir werden deshalb unsere Anstrengungen auf dem Ausbildungssektor fortsetzen.“

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